Mittwoch, 24. Juni 2026

Vom Ausschlafen und Autofahren

Der lange Abend fordert seinen Tribut, wir schlafen glatt bis halb 11 😆. Hurtig gedĂŒscht und ready fĂŒr den Tag landen wir zum Zmorge im My Corner. Der Avocado-Lachs-Spiegelei-Toast schmeckt hervorragend und ist eine tolle Abwechslung zum eher eintönigen HotelfrĂŒhstĂŒck.

Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und den immer noch Aua-Beinen lassen wir sowohl HĂ€ngebrĂŒcke als auch Wanderung links liegen und beschliessen, die noch offenen Spots auf unserer Karte abzufahren.

Los gehts ganz im SĂŒden Andorras beim Port de la Rabassa. Es ist wirklich erstaunlich, wie steil die Strassen nach oben fĂŒhren, sobald man die Hauptstrasse verlĂ€sst. Zack, sind wir auf knapp 2000m Höhe am Eingang eines Naturparks.

Dort spazieren wir durch unzÀhlige FreizeitaktivitÀten und passieren frei laufende Ponys, Ziegen und Esel. Es ist wunderschön und menschenleer.

Auf einer anderen Strasse gehts wieder ins Tal und auf der anderen Talseite wieder hoch zur Kirche Església de Sant Miquel de Fontaneda.


Auf dem Weg dorthin kommen wir an einem Friedhof vorbei, welcher terassenartig und mit zweistöckigen GrĂ€bern gebaut ist. Wir erfahren dass diese "nichos de cementerio" typisch sind fĂŒr Bergregionen, da hĂ€ufig der Patz fĂŒr normale Friedhöfe fehlt.

Nach der Kirche fĂŒhrt unser Weg ĂŒber den Coll de la Gallina bis nach Bixessarri und von dort wieder zum Hotel.

Wir geniessen jede Kurve, sehen sogar noch zwei FĂŒchse und sind auf praktisch menschenleeren Strassen unterwegs. Es könnte uns schlechter gehen...

Zum Abendessen spazieren wir in die Altstadt, erwischen dort zwar nicht das beste Essen aber verbringen trotzdem einen schönen letzten Abend in Andorra.

Morgen gehts wieder zurĂŒck nach Barcelona.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen